Die Ruhe der ehemaligen Mallorca-Bewohnerin Janni Kusmagk am Strand auf den Kanaren ist jüngst abrupt gestört worden, denn eines ihrer Kinder – welches, offenbart sie nicht – hat sich mit einer Glasscherbe geschnitten. "Totaler Schreck, besonders bei Gerinnungsstörung alles nochmal eine Nummer krasser", schrieb die 35-jährige Abenteurerin in ihrer Instagram-Story über den Vorfall.
Sie sei mit ihrem Kind ins Krankenhaus gefahren, wo es etwas "Überredungskunst" bedurft habe, die Wunde zu nähen. "Waren aber so einfühlsam und liebevoll dort, am Ende war alles gut und meine Nerven echt durch", so die Hippie-Frau auf Instagram, die mit ihren Kindern und ihrem Mann Peer auch zeitweise auf Mallorca gelebt hatten.
"Bin so unfassbar sauer"
Anschließend macht Janni Kusmagk ihrem Ärger entfesselt Luft: "Bin trotzdem so unfassbar sauer, wie ignorant manche Menschen einfach sind, Bierflaschen in den Sand zu werfen", schrieb sie. Am Liebsten würde sie der Person, die das Bier getrunken hattte, nun zeigen, welche Auswirkungen ihre "unachtsame Aktion" jetzt hat.
Trotz des ausnehmend unschönen Zwischenfalls konnten Janni Kusmagk und ihre Kinder den Tag mit einem angenehmen Ereignis abschließen. Denn wenig später haben sie im Meer einen Rochen entdeckt, der schließlich direkt auf die Familie zu schwamm. "Genau so schnell wie das Leben mal kurz richtig doof sein kann, kann im nächsten Moment ein Manta Ray um die Ecke schweben und verzaubert uns mit seiner Magie", merkte die dreifache Mutter an und fügte hinzu: "Damit hatten wir heute definitiv nicht gerechnet."