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Weniger schwitzen am Strand: So rüstet sich dieser Urlaubsort auf Mallorca für den heißen Sommer

Das bei Deutschen beliebte Reiseziel hat für rund 885.000 Euro seine Fußgängerzone "klimaresilienter" gemacht. Darüber hinaus wurden Reparaturstationen für Radfahrer eingerichtet

An der Strandpromenade von Cala Millor wurden Ruhezonen eingerichtet.

| Cala Millor, Mallorca |

Der bei Deutschen auf Mallorca beliebte Ort Cala Millor hat für rund 885.000 Euro seine Fußgängerzone aufgehübscht. Damit will es sich sowohl als Reiseziel attraktiver machen als auch die Lebensqualität der Einwohner verbessern.

So hat die Gemeindeverwaltung von Son Servera die Schaffung neuer, in die Promenade integrierter Bereiche vorangetrieben, die mit Schattenplätzen, Wasserstellen und Reparaturstationen für den Radtourismus ausgestattet sind. Es wurden Bereiche eingerichtet, die an die hohen Temperaturen im Sommer angepasst sind und Lösungen beinhalten, die die Klimaresilienz des Reiseziels fördern. Es wurden effizientere und nachhaltigere Energieinfrastrukturen eingeführt.

Mit europäischen Geldern

Die Maßnahmen sind eingebettet in den Plan für regionalen nachhaltigen Tourismus der spanischen Zentralregierung, der aus Mitteln des europäischen Programms "Next Generation" finanziert wird. Es handelt sich um Projekte, die von lokalen Behörden konzipiert und gefördert werden und umfassende Maßnahmen in den jeweiligen Zielgebieten vorsehen, um Nachhaltigkeit und Digitalisierung wirksam in die Verwaltung von Reisezielen zu integrieren, damit die neuen Herausforderungen des Tourismussektors bewältigt und die Abwanderung gebremst werden können.

Die Gemeindeverwaltung von Son Servera hat ihr Engagement für die Modernisierung des öffentlichen Raums, die Verbesserung des Klimakomforts und die nachhaltige Umgestaltung des Tourismuszentrums von Cala Millor hervorgehoben, im Einklang mit den Zielen der Wettbewerbsfähigkeit und der Anpassung an die aktuellen ökologischen Herausforderungen.

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