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Erneuerbare Energien geben Vollgas

Die Eco Rallye Mallorca-Inca Ciutat beendete eine erfolgreiche sechste Ausgabe, bei der die effizientesten Fahrer gekürt wurden

Die Siegerpreise wurden auf der Plaza de España von Inca übergeben | Foto: Emilio Queirolo

| Inca, Mallorca |

Die sechste Ausgabe der Eco Rallye Mallorca-Inca Ciutat ging am zurückliegenden Samstag zu Ende und bekräftigte und erneuerte ihr Engagement für die Umwelt, nachhaltige Mobilität und Energieeffizienz am Steuer der in diesem Bereich fortschrittlichsten Fahrzeuge. Der von eMallorca Experience und der Stadtverwaltung von Inca organisierte Wettbewerb, der sich immer fester im Kalender etabliert, schließt ein weiteres Kapitel auf den Straßen der Insel ab, nachdem die Arbeit und der Einsatz der Teams und Fahrer gewürdigt wurden, die sich durch Beständigkeit und umweltbewusstes Fahrverhalten auszeichnen.

Das Rennen, das nach dem in Castellón ausgetragenen Lauf das zweite Wertungsrennen der Spanischen Meisterschaft für alternative Energien 2026 war, krönte auf der Plaza de España in Inca die Sieger in den verschiedenen Kategorien.

In der Kategorie "Elektrofahrzeuge" stand José Manuel Pérez Aicart vom Team Hyundai Top Cable Ecoteam ganz oben auf dem Podium. Der aus Castellón stammende Fahrer hatte bereits beim Auftaktrennen in seiner Heimat mit Javier Herrera als Beifahrer gesiegt. Der zweite Platz ging an José Manuel Pizarro (Toyota Kobe Motor) mit seinem Sohn Daniel als Beifahrer. Den dritten Platz auf dem Podium belegte ein weiteres Familien-Duo: Shirley Fernández (Bellas&Cubí Competición) mit ihrem Vater Antonio als Beifahrer.

Weitere Sieger

Die Wertung der Plug-in-Hybride wurde von Antonio Luján und Carles Sasplugas (Omoda Jaecoo SHS Team) angeführt, die sich gegen Laura Aparicio und Jorge Garcés (Toyota Kobe Motor) sowie Ángel Santos und David Sánchez (Toyota Kobe Motor) durchsetzten.

Bei den Elektrohybriden setzten sich Jorge Prado und Jesús Valenzuela vor José Andrés Corsino und Juana María Font durch, während Miguel González und José María Sánchez den dritten Platz belegten. Juan Manuel Serra und Tommy Castañer gewannen den Inca Ciutat-Preis, und Carlos Carmona und Pedro Calero erhielten den Effizienzpreis.

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