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Mallorca-Freund Schäfer Heinrich von Fake-Frau im Internet übel hereingelegt

Der Sänger wurde ein Opfer von einem sogenannten "Romance Scam", einer Betrugsmasche im Internet

Schäfer Heinrich zeigt sich gern in Tracht. | Wikimedia Commons/Olaf Kosinsky

| Mallorca |

Der zeitweise auch auf Mallorca als Ballermann-Sänger tätige "Bauer-sucht-Frau"-Star Schäfer Heinrich ("Für Schafe tu ich alles", "Winke, winke" etc.) ist von einer nicht existierenden weiblichen Internet-Bekanntschaft übel hereingelegt worden. Wie mehrere deutsche Medien am Dienstag berichteten, war die TV-Größe im Jahr 2021 von einer jungen Dame namens Lina kontaktiert worden.

Die Frau machte Heinrich schnell Komplimente und manipulierte ihn derart geschickt, dass er ihr fast hörig wurde. Immer wieder schickte sie ihm Fotos, teilweise auch sehr freizügige. Der Kult-Schäfer war am Ende hin und weg. Laut der "Bild"-Zeitung wollte die Dame mit dem Deutschen, der durch sein linkisches Auftreten am Ballermann zu einer Art liebevoller Lachnummer geworden war, eine Familie in Deutschland gründen.

An Silvester wurde der Plan dann endlich konkret. Lina gab an, dass sie gerade in Nigeria sei und sie einen Flug nach Deutschland buchen würde. Das Problem: Der Flug allein kostete angeblich über 3000 Euro. Ob Schäfer Heinrich da nicht finanziell aushelfen könne?

Ein Freund des Landwirts fand die Situation verdächtig und fand durch eine Google-Suche heraus, dass die WhatsApp-Nachrichten von einer nigerianischen Nummer kamen, die für Betrugsfälle bekannt ist. Diese Betrugsform, die als "Romance Scam" bekannt ist, umfasst Betrüger, die sich als verliebte Frauen ausgeben und oft fremde Fotos verwenden.

Der "Bauer sucht Frau"-Star war "geschockt und traurig", als er den Betrug herausfand und dass seine Lina somit nicht existierte. "Das tut weh. Ich hatte auf eine gemeinsame Zukunft gehofft", betonte er gegenüber "Bild". Doch der Schäfer sei auch froh, dass er bisher kein Geld überwiesen habe.

Der „Bauer sucht Frau“-Star war „geschockt und traurig“, als er den Betrug herausfand, dass seine Linda nicht existierte. „Das tut weh. Ich hatte auf eine gemeinsame Zukunft gehofft“, betonte er gegenüber „Bild“. Doch der Schäfer sei auch froh, dass er bisher kein Geld überwiesen habe.

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