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Abwicklung geht los! Läden des Geistereinkaufszentrums von Palma werden jetzt enteignet

Es geht um 25 Geschäfte, die noch in Privatbesitz sind und für die 4,2 Millionen Euro geboten werden

So sieht es im Geistereinkaufszentrum derzeit aus | Foto: Ultima Hora

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Die Stadtverwaltung von Palma hat am Mittwoch das Enteignungsverfahren für die Räumlichkeiten des seit vielen jahren leerstehenden Geistereinkaufszentrums unter der Plaça Major eingeleitet und bietet 4,2 Millionen Euro für die 25 Läden, die sich noch in Privatbesitz befinden, sowie für die Gemeinschaftsbereiche.

Der Regierungsrat hat die Einleitung des Verfahrens genehmigt, was den ersten Schritt zum Beginn der Umbauarbeiten in diesem Bereich des Zentrums von Palma darstellt, dessen endgültiges Projekt derzeit ausgearbeitet wird.

Enteignung umfasst 1975 Quadratmeter

Der stellvertretende Sprecher der Stadtverwaltung, Llorenç Bauzá, erklärte, dass die Enteignung insgesamt 1975 Quadratmeter auf der Ebene -1 des Platzes betrifft. Konkret wird das Verfahren nach dem System der gemeinsamen Bewertung mit einem festgelegten Betrag von 4.224.538 Euro eingeleitet. Nach dieser ersten Genehmigung wird das Projekt innerhalb eines Monats öffentlich bekannt gegeben, wobei in diesem Zeitraum entsprechende Einwände vorgebracht werden können.

Das Gewinnerprojekt stammt von dem Team Barceló Balantzó Arquitectes und Scop Arquitectura i Paisatge, wodurch ein Vorschlag ausgewählt werden konnte, "der architektonische Qualität, Respekt vor dem Kulturerbe und eine Verbesserung der Nutzung des Raums durch die Bürger vereint und so zum sozialen und territorialen Zusammenhalt von Palma beiträgt".

Das Geistereinkaufszentrum war jahrelang ein großes Ärgernis. Die Rolltreppen und Aufzüge wurden inzwischen gesperrt. Noch ist dort als einziger Geschäftsmann ein Friseur zugange, ansonsten ist es dunkel, Obdachlose nächtigen dort.

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