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Kein Gebiet mehr in Alarmbereitschaft: Regen lässt Wasserreserven auf Balearen anschwellen

Die Wasserreserven von Mallorca und den Nachbarinseln lagen im Februar bei 58 Prozent, was einem Anstieg von sieben Prozentpunkten gegenüber Januar entspricht

Voilà, der Cúber-Stausee | Foto: Ultima Hora

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Die Wasserreserven von Mallorca und den Nachbarinseln lagen im Februar bei 58 Prozent, was einem Anstieg von sieben Prozentpunkten gegenüber Januar entspricht, als sie bei 51 Prozent lagen, dem gleichen Prozentsatz, den die Inselgruppe vor einem Jahr verzeichnete.

Wie die Regionalregierung am Samstag in einer Erklärung mitteilte, liegt der Dürreindex der Flussgebietseinheit bei 0,521, was über dem Wert des Vorjahres (0,457) und auch über dem Wert von vor zwei Jahren (0,464) liegt. Was die Entwicklung nach Nachfragemengen (UD) betrifft, so verzeichnen acht einen Anstieg: Menorca, Artà, Manacor-Felanitx, Migjorn, es Pla, Palma-Alcúdia, Tramuntana Sud und Ibiza.

Artà nicht mehr in Alarmbereitschaft

Tramuntana Nord und Formentera verzeichnen hingegen Rückgänge. Die deutlichsten Anstiege sind in Ibiza, Tramuntana Sud, Palma-Alcúdia, Artà und es Pla zu verzeichnen. Derzeit befinden sich 44,2 Prozent des Gebiets – entsprechend den Nachfragemodulen Formentera, Migjorn, Tramuntana Nord, Tramuntana Sud und Ibiza – in einer normalen Situation, während die restlichen 55,8 Prozent – Menorca, Artà, Manacor-Felanitx, Palma-Alcúdia und es Pla – in einer Vorwarnsituation sind.

Folglich befindet sich keine Nachfragegruppe auf den Balearen in Alarmbereitschaft. Im Februar hat sich die Lage deutlich verändert, da die Nachfragegruppe Artà, die im Januar als einzige in Alarmbereitschaft war, nun in Vorwarnung ist.

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