Unter den Anwohnern von Santa Ponça im Südwesten von Mallorca macht sich erneut Besorgnis breit, nachdem sich am Montag auf der Avenida Rei Jaume I auf Höhe der Hausnummer 56 ein Unfall ereignet hat, bei dem ein Mini-Cooper von der Fahrbahn abkam und gegen die Mauer eines Privathauses prallte. Der Aufprall verursachte erheblichen Sachschaden und rückte die wiederholten Beschwerden der Anwohner über die Gefährlichkeit dieses Straßenabschnitts erneut in den Fokus.
Wie ein Anwohner der Gegend in einer in den sozialen Netzwerken verbreiteten Nachricht mitteilte, habe es allein im letzten Jahr an genau dieser Stelle etwa zehn Unfälle gegeben, von denen mehrere erhebliche Sachschäden zur Folge hatten und eine „offensichtliche Gefahr für Fußgänger und Fahrzeuge“ darstellten. Der Anwohner versichert, dass die Situation „zu einer wiederkehrenden und inakzeptablen Gefahr wird“.
Anwohner pochen auf dringendes Eingreifen
Das Bild des jüngsten Unfalls, auf dem das Auto zu sehen ist, das nach dem Durchbrechen eines Teils der Außenmauer auf das Grundstück gefahren ist, hat zahlreiche Kommentare unter den Einwohnern von Santa Ponça ausgelöst. Glücklicherweise gab es keine Schwerverletzten, doch die Anwohner betonen, dass die wiederholten Unfälle auf ein Problem der Verkehrssicherheit hindeuten, das ein dringendes Eingreifen erfordert.
In seinem Schreiben fordert der Anwohner die Stadtverwaltung von Calvià auf, Präventivmaßnahmen zu prüfen, um weitere Unfälle zu verhindern. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehört die Installation von Leitplanken oder Schutzbarrieren, die im Falle eines Kontrollverlusts die Fahrbahn der Fahrzeuge abbremsen können.