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Heldenhafter Einsatz auf Mallorca: Ärztin außer Dienst belebt E-Scooter-Fahrer nach Sturz wieder

Die Frau eilte dem jungen Mann zu Hilfe, der sich auf dem Boden wiederfand, nachdem er gegen ein geparktes Auto geprallt war. Die Szene ereignete sich in Palma

Auf dem Paseo Mallorca belebte die Frau den jungen Mann wieder.

| Palma, Mallorca |

Durch einen heldenhaften Einsatz hat eine Frau auf Mallorca einen jungen Mann in Palma wiederbelebt, der mit einem E-Scooter gestürzt war und das Bewusstsein verloren hatte. Bei der Frau handelte es sich um eine Ärztin, die in jenem Moment nicht im Dienst war, und sie führte professionelle Maßnahmen durch, bis der Rettungsdienst eintraf.

Der 22-Jährige war gegen 12 Uhr am Mittwochmittag mit seinem Fahrzeug auf der Portugal-Allee unterwegs gewesen. Nach der derzeitigen Haupthypothese soll er zufällig gestürzt sein und auf ein geparktes Auto geprallt sein. Im Anschluss verlor der junge Erwachsene das Bewusstsein und bekam Krämpfe.

Eine Ärztin, die gerade nicht im Dienst war und sich in der Nähe befand, eilte ihm sofort zu Hilfe und begann mit großer Gelassenheit und Professionalität mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Der junge Mann zitterte und litt unter starker Taubheit im Körper, nachdem er sich beim Sturz eine Kopfverletzung zugezogen hatte.

Vereinte Kräfte

In der Nähe des Ortes des Geschehens befand sich eine Streife der Lokalpolizei von Palma, die die Wiederbelebungsmaßnahmen fortsetzte, nachdem sie eine Minute nach dem meisterhaften Eingreifen der Arztin eingetroffen war. Die Beamten wurden vom Rettungsdienst unterstützt, der aufgrund des besorgniserregenden Zustands des jungen Mannes dringend angefordert worden war.

In der Zwischenzeit leiteten die motorisierten Einheiten der Polizei den Verkehr in der Gegend um, da der Einsatz mitten auf der Straße stattfand und es unmöglich war, den Betroffenen zu bewegen, bevor sein Zustand stabilisiert war. Wie die MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora" meldete, begann der Verletzte kurz darauf, wieder zu atmen, obwohl sein Zustand ernst war und er von den Sanitätern des Rettungsdienstes versorgt werden musste.

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