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Höhenverstellbare Betten in Hotels senken Unfallrisiko um 50 Prozent

Vertreter der Balearen-Regierung beim Besuch in einem Hotel (Foto: última hora)

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Die Präsidentin der Balearen-Regierung, Francina Armengol, der balearischen Tourismusminister, Iago Negueruela, sowie dem CEO der Hotelkette Meliá, Gabriel Escarrer, legten eine Studie über die Vorteile von erhöhten Betten für Zimmermädchen vor.

Die vom Balearischen Institut für Arbeitsschutz (Ibassal) und Meliá durchgeführte Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die Arbeitsunfälle der Zimmermädchen durch erhöhte Betten um mehr als 50 Prozent zurückgehen. Bei Meliá selbst wurde von 2019 bis 2021 die Arbeitsunfälle auf nullreduziert.

Präsidentin Armengol erklärte, das Ziel der neuen Tourismusverordnung sei es, die Balearen "zu einem weltweiten Referenzziel in Bezug auf Arbeitsqualität, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft" zu machen.

Escarrer hob das Engagement von Meliá hervor, alle Aspekte im Zusammenhang mit dem Produkt, dem Service, sozialen Fragen und der Nachhaltigkeit zu fördern. Der Stadtrat Iago Negueruela bezeichnete das Meliá Palma Marina als "symbolträchtiges Hotel in Bezug auf Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz". Die Bemühungen von Meliá sollten gewürdigt werden, da es die erste Kette war, die sich für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz eingesetzt habe.

Insgesamt 15 Millionen Euro Fördergelder stehen laut Francina Armengol für Unternehmen der Balearen bereit, die jene Betten einführen und entsprechende Neuerungen durchführen wollen.

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