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Sechs neue Überwachungskameras! Die Robens' bunkern sich in ihrer Villa ein

Caro und Andreas Robens schützen ihr 2000-Quadratmeter-Anwesen auf der Insel mit sechs neuen Kameras – zu ihrer eigenen Sicherheit, der ihrer Haustiere und ihres Hauses

Wachhunde, Überwachungskameras und Muckis – Caro und Andreas Robens sorgen auf Mallorca für maximale Sicherheit! | Foto: Instagram (@caroline_andreas_robens)

| Mallorca |

Seit knapp zwei Jahren wohnen die "Goodbye-Deutschland"-Auswanderer Caro und Andreas Robens auf Mallorca in ihrem neuen Traumhaus in Ses Palmeres, das zur Mallorca-Gemeinde Llucmajor gehört. Und obwohl ihre tierische Familie inzwischen sage und schreibe fünf Fellnasen umfasst – die durchaus auch als Wachhunde aktiv sein können – setzen die beiden jetzt auf noch mehr Sicherheit. Wie Caro Robens MM erzählte, haben sie daher aufgerüstet und neue Kameras installiert: "Auf dem Grundstück und im Haus gibt es überall Kameras, da in der Nachbarschaft immer wieder Einbrüche passieren. Neu ist jetzt, dass wir sechs brandneue Kameras installiert haben."

Dieses Nachtfoto von der Robens-Überwachungskamera zeigt ihre Hunde tief schlafend im Wohnzimmer. Die Aufnahme stammt aus einer Instagram-Story der Fitness-Unternehmer. (Credits: @caroline_andreas_robens)

Einige der Kameras überwachen das 2000-Quadratmeter-Grundstück, andere die 300 Quadratmeter Wohnfläche – jeweils als Schutz vor ungebetenen Gästen. Kameras hatten sie zwar schon immer im Haus, doch nun sind es deutlich mehr ... und diese beobachten ironischerweise sogar ihre eigenen Wachhunde.

Nachbarschaft von Einbrüchen betroffen - Robens rüsten auf

"Die Wachhunde wissen übrigens, dass sie überwacht werden, und schlafen deswegen ruhig. Unsere normalen Sicherheitskameras sind ja vorhanden, aber auf die können wir nicht direkt zugreifen, deshalb haben wir eigene Kameras überall installiert", so die Fitness-Unternehmer.

Für den besten Schutz ihres Traumhauses installierten die Robens sechs neue Kameras. (Credits: PL)

Andreas Robens ergänzt: "Darüber hinaus gibt es noch weitere Kameras vom Sicherheitsdienst. Doch haben wir darauf keinen direkten Zugriff. Daher haben wir uns nun sechs eigene zusätzlich geholt." Auf ein Worst-Case-Szenario sind sie aber nicht nur technisch vorbereitet – auch auf ihre tierische Unterstützung können sie zählen. Caro Robens betont: "Trotzdem muss man sagen: Die Wachhunde sind sofort hellwach, sobald sie irgendetwas hören, da ist wirklich nichts zu übersehen oder zu überhören."

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