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„Mallorca: Es gibt nichts Besseres zum Auftanken”

Balearen-Ministerpräsident Francesc Antich über deutsche Urlauber und die bevorstehende Saison

Mallorca Magazin:
Mit welchen Eindrücken bezüglich der bevorstehenden Saison verlassen Sie die ITB in Berlin?
Francesc Antich:
Was den deutschen Markt anbelangt, sind wir heute zuversichtlicher als noch vor der ITB. Es war beruhigend zu erfahren, dass die Flugfrequenzen trotz der Krise nicht gesenkt werden. Es wird also nicht an Maschinen mangeln, um Urlauber auf die Balearen zu bringen.


MM:
Aber kommen sie auch wirklich?
Antich:
Die Reiseveranstalter haben in den Gesprächen mit uns bestätigt, dass die Balearen weiterhin zu den bevorzugten Reisezielen der Deutschen zählen werden. Angesichts der großen Krise scheint mir der deutsche Markt der stabilste von allen zu sein.


MM:
Die Urlauberzahlen der Vorjahre werden aber kaum erreicht werden.
Antich:
Das ist schwierig zu sagen. Aber wir müssen dabei auch eines berücksichtigen:2007 und 2008 waren außergewöhnlich gute Jahre, Rekordjahre. Und 2009 bringt die schwierigsten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen;insofern müssen wir schon mit einem gewissen Rückgang rechnen. Aber lassen Sie mich anfügen: Die Balearen sind ein schnell erreichbares und vor allem sicheres Urlaubsziel, und die Deutschen wissen zu schätzen, dass ihre Gastgeber eine gute Arbeit leisten. Das sind keine schlechten Voraussetzungen.


MM:
Was ist jetzt noch zu tun, um die bevorstehende Saison zum Erfolg zu bringen?
Antich:
Es wird, im Zusammenspiel aller Institutionen, noch mehr Werbung geben. Und für die Zukunft müssen wir unser Angebot weiter verbessern. Dazu werden auch der jüngst verabschiedete Plan Renove und die geplante Komplettsanierung der Playa de Palma beitragen.


MM:
Sagen Sie unseren deutschen Lesern mit wenigen Worten, warum sie nach Mallorca kommen sollen.
Antich:
Die Sonne, das Licht und die Landschaften Mallorcas sind einzigartig. Zum Auftanken für ein arbeitsreiches Jahr gibt es nichts Besseres als einen Aufenthalt auf dieser Insel.


Die Fragen stellte
Bernd Jogalla

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