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Mallorca-Regierung verbietet Pool-Feste und Party-Boote

Ministerpräsidentin Armengol und Gesundheitsministerin Patricia Gómez. | CAIB

| Mallorca |

Die Regierung von Mallorca und den Nachbarinseln hat am Montag eine Reihe von speziellen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronakrise angekündigt. Diese ergänzen die elf Beschlüsse, die bereits am Freitag vom Gesundheitsministerium in Madrid für ganz Spanien bekanntgegeben worden waren.

Ministerpräsidentin Francina Armengol sagte, dass Partyboote nicht mehr auslaufen dürfen. Feste am helllichten Tag neben Swimmingspools sind künftig ebenfalls streng tabu. Außerdem sind Sportarten wie Fußball, bei denen sich Menschen berühren können, in den kommenden 15 Tagen untersagt. Bis zum 1. Oktober dürfen zudem keine sportlichen Wettbewerbe ausgetragen werden.

Diskotheken, die jetzt in ganz Spanien schließen müssen, hatten bereits in den vergangenen Wochen auf Mallorca nicht öffnen dürfen. Das gilt auch für das Verbot von Trinkgelagen ("botellones").

Eine weitere Entscheidung der Balearen-Regierung ist, dass Einreisenden aus den weltweit am stärksten von Corona betroffenen Ländern, wozu die deutschsprachigen Staaten nicht gehören, Tests empfohlen werden.

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