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Balearen-Politiker reagieren bestürzt auf Heli-Unfall

Auch Inselratspräsidentin Catalina Cladera (Sozialisten) machte sich an der Unfallstelle ein Bild der Lage. | Inselrat

| Inca, Mallorca |

Nach dem Zusammenstoß eines Helikopters der Firma Rotorflug mit einem Kleinflugzeug nahe Inca, bei dem am Sonntag auf Mallorca sieben Personen, darunter eine vierköpfige deutsche Familie, ums Leben kamen, ist die Bestürzung auch bei den balearischen Politikern groß.

Der Sprecher der Grünen, Miquel Ensenyat, sagte: "Mein Mitgefühl und meine Liebe gelten in diesen schwierigen Momenten den Angehörigen. Wir werden wachsam verfolgen, was die Ermittlungen ergeben".

Ebenfalls sein Mitgefühl gegenüber den Angehörigen brachte der Sprecher der liberalen Ciudadanos, Marc Pérez-Ribas, zum Ausdruck. Er nutzte hierzu den Kurznachrichtendienst Twitter.

Tiefen Schmerz empfindet der Chef der Konservativen, Biel Company. Auch er schrieb auf Twitter: "Unser gesamtes Mitgefühl aber auch unsere Unterstützung gebühren jenen, die einen Angehörigen verloren haben."

Der Vizepräsident der Balearen-Regierung, Juan Pedro Yllanes (Podemos), lobte die "hervorragende Arbeit" der Einsatzkräfte. Er sprach den Familien der Verunglückten ebenfalls sein Beileid aus.

Ministerpräsidentin Francina Armengol (Sozialisten) hatte sich bereits am Sonntag zu Wort gemeldet, als sie die Unfallstelle selbst besuchte. "Ich bin zutiefst erschüttert und bewegt", so die Regierungschefin. Ebenfalls am Unfallort war Inselratschefin Catalina Cladera.

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