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Regen und Schnee sei Dank: Wasserreserven auf Mallorca erholen sich leicht

In der Verbesserung eingeschlossen sind auch die Wasserreserven der Stauseen, die Palma versorgen, die aktuell bei 41,23 Prozent ihrer Kapazität stehen

Der Cúber-Stausee, der Palma de Mallorca versorgt, ist aktuell zu 33,86 Prozent gefüllt | Foto: J. Furones

| | Mallorca |

Die Regen- und Schneefälle auf den Balearen einschließlich Mallorca im zurückliegenden Dezember haben dafür gesorgt, dass die Wasserreserven des Archipels weiter angestiegen sind. Sie liegen nun bei 49 Prozent ihrer Kapazität, einen Punkt mehr als im November. In der Verbesserung eingeschlossen sind auch die Wasserreserven der Stauseen, die Palma versorgen, die aktuell bei 41,23 Prozent ihrer Kapazität stehen.

Auf den einzelnen Inseln stiegen die Reserven auf Mallorca von 48 Prozent auf 49 Prozent, auf Menorca von 44 Prozent auf 46 Prozent und auf Ibiza von 47 Prozent auf 48 Prozent. Damit setzt sich die positive Entwicklung zum Jahresende fort. Trotz dieser Verbesserung liegt der aktuelle Wert drei Punkte unter dem des Vorjahresmonats, als die Reserven 52 Prozent erreichten.

Was die Verbrauchseinheiten betrifft, so hebt die Verbesserung die Zone Manacor-Felanitx auf eine normale Reservenstufe. In dieser befindet sich ebenfalls die Zonen Mallorca-Süd sowie Formentera. Die Zonen Mallorca-Flachland und Artà befinden sich im Warnmodus. Alle anderen Verbrauchseinheiten befinden sich auf der Vorwarnstufe.

Blick auf die Zustände der einzelnen Verbrauchseinheiten auf den Balearen. Foto: GOIB

Beim Blick auf die Stauseen, die Palma versorgen, ist zu erwähnen, dass die beiden um 2,06 Prozentpunkte mehr Wasser messen als im Januar 2025. Der Gorg Blau ist zu 45,88 Prozent gefüllt, während es vor einem Jahr 42,18 Prozent waren, und der Cúber zu 33,86 Prozent, im Vergleich zu 34,39 Prozent vor zwölf Monaten.

Angesichts dieser Daten plant der städtische Wasserversorger Emaya keine entsprechenden Einschränkungen in Palma; erst recht in Anbetracht der jüngsten Wettervorhersage: Für diese Woche kündigt die Aemet die Ankunft einer Tiefdruckrinne an, die von Freitagabend bis zum 21. Januar Regen bringen wird.

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