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Fernblick, Wow-Restaurant: So soll das neue Ruinenzentrum im Osten von Mallorca aussehen!

Es soll etwas Wunderbares entstehen. Lesen Sie und staunen Sie!

Was für ein Licht! So soll das Restaurant aussehen | Foto: Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar

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Ein Tor zur talayotischen Vergangenheit, ein Bauwerk, das sich vollständig in die Landschaft von Mallorca einfügt. Das ist der Entwurf für das neue Interpretationszentrum von s’Illot im Inselosten, das von der Gemeindeverwaltung von Sant Llorenç mit dem Ziel geplant wurde, die talayotische Siedlung und das kulturelle Erbe der Umgebung zu bewahren und aufzuwerten.

Das Projekt wurde vom Architektenbüro Llorenç Brunet entworfen. Es handelt sich um eine Einrichtung, die auf einem Grundstück errichtet wird, das 2022 von der Stadtverwaltung erworben wurde.

Fußgängerbrücke und Aussichtspunkt

Das Zentrum wird laut einem Bericht der MM-Schwesterzeitung "Ultima Hora" über offene und ruhige Innenräume verfügen. Hervorzuheben sind das natürliche Licht, die Materialien und die architektonische Gestaltung, die eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnlichkeit schaffen und den Besucher einladen, in die Geschichte der Stätte einzutauchen. Eine Fußgängerbrücke und ein Aussichtspunkt werden eine direkte Verbindung zum Dorf herstellen.

Der Bürgermeister Jaume Soler betonte: "Mit diesem Projekt machen wir einen entscheidenden Schritt, um einen der wertvollsten Orte unseres Kulturerbes zu würdigen. Der Kauf des Grundstücks im Jahr 2022 und der Baubeginn des Zentrums zeigen unser Engagement für die Kultur und Identität der Gemeinde."

Die Stadträtin für die Küstenzone, Emilia Díaz Asensio, unterstrich die Bedeutung des Projekts für s'Illot. "Dieses Zentrum wird ein Treffpunkt zwischen Landschaft, Geschichte und Bürgern sein. Es wird Qualität bringen und die Einzigartigkeit von s'Illot als Kultur- und Naturraum stärken." Miquel Font, Stadtrat für Kultur, hat den informativen Wert der neuen Einrichtung hervorgehoben: "Wir möchten, dass sie ein Tor zur talayotischen Vergangenheit ist. Sie wird nicht nur die Geschichte erklären, sondern auch die Neugier und das Wissen von Besuchern und Einwohnern wecken."

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