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Wetter

Wettersturz auf Mallorca erwartet: Erst Extremhitze, dann Starkregen

Die Wetteragentur Aemet warnt vor hohen Temperaturen bis zu 37 Grad und danach heftigen Gewittern. Wann es soweit sein wird, weiß MM

In den kommenden Tagen wird sich das Wetter drastisch verschlechtern | Foto: Toni Diez

| | Mallorca |

Die spanische Wetteragentur Aemet hat am Dienstag auf Mallorca eine Unwetterwarnung für die kommenden Tage herausgegeben. Eine isolierte Tiefdruckzone in höheren Luftschichten in Verbindung mit einer bevorstehenden Kaltfront sorgt für extreme Wetterverhältnisse. Von Dienstag, dem 26. August, bis einschließlich Donnerstag, dem 28. August, gelten auf der Insel mehrere Warnstufen.

Hohe Temperaturen zu Wochenbeginn

Am Dienstag wurde im Süden, im Inselinneren, im Norden und im Nordosten die Warnstufe Gelb ausgerufen. In diesen Regionen erreichten die Temperaturen bis zu 37 Grad. Am Mittwoch sorgt südliche Luftzufuhr für eine leichte Abkühlung in diesen Gebieten. Im Osten, in der Serra de Tramuntana sowie im Norden und Nordosten bleibt die Warnung jedoch bestehen.

Regen und Gewitter am Donnerstag

Für Donnerstag erwartet der Wetterdienst das Eintreffen einer Kaltfront. In der Folge rechnet Aemet mit starken Regenfällen und Gewittern. Im Inselinneren, in der Serra de Tramuntana, im Norden und im Nordosten wurde erneut die Warnstufe Gelb aktiviert. Zwischen 6 und 18 Uhr können dort innerhalb einer Stunde bis zu 20 Liter Regen pro Quadratmeter fallen. Die Temperaturen sinken deutlich, besonders im Norden und Nordosten, wo die Höchstwerte von 38 auf 30 Grad zurückgehen. Im Süden werden Spitzenwerte von 33 bis 34 Grad erwartet.

Veränderte Wetterlage zum Wochenende

Am Freitag ist zunächst mit aufgelockerter Bewölkung zu rechnen. Im Tagesverlauf kann es vor allem im Nordosten vereinzelt zu Schauern und Gewittern kommen. Der Wind weht mäßig aus südwestlicher Richtung und dreht am Nachmittag auf Nordost. In der Nacht bleiben die Temperaturen weitgehend stabil, bevor sie im Laufe des Tages erneut etwas zurückgehen.

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